Frank Bretzger

Die ersten 20 Jahre...

war Heidenheim an der Brenz, eine nördlich von Ulm gelegenen schwäbischen Kreisstadt in der ich 1978 geboren wurde, mein Lebensmittelpunkt. Ich besuchte - nach Kindergarten und Grundschule im Teilort Schnaitheim - bis zum Abitur 1997 das Heidenheimer Max-Planck-Gymnasium. Im September 1997 rief die Pflicht beim Bund in der (inzwischen aufgelösten) Flugabwehrraketengruppe 43 der Luftwaffe in Leipheim.

Zum Studium...

zog es mich nach Dresden, da dort der bundesweit einzige Universitätsstudiengang der Verkehrswirtschaft existiert und die Stadt bereits bei früheren Besuchen sehr anziehend auf mich wirkte. Von 1998 bis Anfang 2004 studierte ich an der Technischen Universität Dresden an den Fakultäten Verkehrswissenschaften „Friedrich List“ und Wirtschaftswissenschaften. Über Dresden ist an dieser Stelle nicht viel schreiben: Elbflorenz, Zwinger, Semperoper oder Frauenkirche, um nur einige zu nennen, sind sicherlich bekannte Begriffe. Und wer es noch nicht geschafft hat, Dresden zu besuchen, kann sich dank der Radeberger-Werbung mit Altstadtsilhouette oder Semperoper schon mal ein erstes Bild machen. Außerdem scheint mir Dresden ein guter Ort zu sein, um seine Traumfrau zu treffen.

Heute im Beruf...

habe ich mich roten Zügen verschrieben: in der Region Südost von DB Regio ist meine Abteilung unter anderem für Geschäftsentwicklung, Programm- und Qualitätsmanagement sowie eine Reihe anderer Aufgaben zuständig. Vor dem Beginn dieser Tätigkeit führte ich mehrere Jahre ein ziemlich „zweigeteiltes“ Leben im DB-Konzern. Wochentags war ich als Berater in der internen Top-Managementberatung der Deutschen Bahn viel unterwegs. Die Managementberatung (GSC) als Teil der Konzernentwicklung/ Konzernstrategie berät Konzernvorstände, Geschäftsfeldleitung sowie deren erste Führungsebene. Zwischen 2004 und Anfang 2008 war ich bei Probst & Consorten Marketing-Beratung in Dresden tätig. Hier beriet ich Personenverkehrsunternehmen in allen Fragen des Marketings.

... und im Privaten...

gilt als Beweis, dass die Aussage mit der Traumfrau nicht nur leere Worte sind, Ginas und meine Hochzeit im Juni 2005. Unsere standesamtliche Trauung fand im Dresdner Standesamt, der Villa Weigang, statt. Nach der kirchlichen Trauung in der St.-Josefs-Kirche, führte eine gemeinsame Fahrt aller Gäste in einem historischen Straßenbahnzug durch die Stadt und schließlich zur Feier ins Ballhaus Watzke. Mittlerweile sind wir eine richtige Großfamilie geworden: zu unserem im Mai 2008 geborenen Sohn Lukas kamen im Oktober 2011 noch unsere Zwillinge Magdalena und Leonard hinzu.

Zum Schluss...

kann ich nur noch sagen, dass ich folgendes für mich nicht für zutreffend halte:

„Wer in einem gewissen Alter nicht merkt,
dass er hauptsächlich von Idioten umgeben ist,
merkt es aus einem gewissen Grunde nicht.“

(Curt Goetz)

 

 

Studium und Arbeit

Mehr über mein Studium der Verkehrswirtschaft in Dresden gibt es hier zu lesen.
Zu was das ganze geführt hat und was die Arbeit so mit sich bringt steht hier.